Rothbau Hintergrund

Nürnberg, Labenwolf-Gymnasium

Bauherr: Stadt Nürnberg,
Nutzfläche: ca, 560 m² Bruttogrundrissfläche
Bauzeit: September 2006 bis August 2007

Leistung:

  • Werkplanung und Statik bauseits
  • Ausführungsplanung Haustechnik
  • Schlüsselfertige Errichtung des Erweiterungsbaus einschl. Außenanlagen als Generalunternehmer

Besonderheiten:

  • Bauzeit nur ein Jahr
  • Überbauung bestehender Turnhalle
  • freitragende Stahlrahmenkonstruktion
  • Leichtbauweise

Projektbeschreibung

Das Labenwolf-Gymnasium wurde im Rahmen des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB) umgebaut und erweitert, um die ganztägige Betreuung der Schüler zu ermöglichen. Durch den Erweiterungsbau entstanden auf insgesamt 560 Quadratmeter Fläche ein neuer Mehrzweckraum, zwei Räume für Wahlunterricht, ein so genannter Silentiumraum, ein Raum für Einzelberatung sowie Depots für Musikinstrumente.

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse war vorgesehen, die bestehende Turnhalle mit einer freitragenden  Stahlrahmenkonstruktion zweigeschossig zu überbauen und im 1. und 2. Obergeschoss an den Bestand anzubinden. Die Wandkonstruktion ist in Leichtbauweise geplant.

Die Kosten der Baumaßnahme am Labenwolf-Gymnasium betrugen rund 1,3 Millionen Euro. Sie wurden im Rahmen der Umsetzung des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung 2003 – 2007“ zu etwa 50 Prozent aus Bundesmitteln gefördert.